Kloster Alpirsbach
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Kandidaten der FWV/CDU wollen den aufgedeckten Problemen nachgehen

Alpirsbach. Bis zum 9. Mai waren die Alpirsbacher Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen den Kandidaten der FWV/CDU Liste Alpirsbach, Bilder zum Thema "Gefällt / gefällt nicht - in Alpirsbach", einzusenden. Man habe sich erhofft, dass Probleme von den Bürgern aufgedeckt werden, es aber auch Dinge gibt, die den Alpirsbachern in ihrer Stadt gefallen, so die Kandidaten.

Die vier Gewinner der Preisauslosung waren allesamt Mitglieder vom Sportverein Alpirsbach. Die Mitglieder hatten mehrere Fotos des alten und renovierungsbedürftigen Sportheimes eingesendet. Die Preisübergabe an die Jugendlichen wurde deshalb am Sportheim vorgenommen, wo sich die anwesenden Kandidaten der FWV/CDU direkt über den Zustand des Gebäudes informierten und den Mitgliedern zusicherten, dies auch im Gemeinderat auf die Agenda zu nehmen.

Die Einsendungen waren zu einem Drittel mit positiven und zu zwei Drittel mit negativen Motiven. So wurde zum Beispiel ein Bild der schmutzigen Bahnhofstoiletten, ein Bild von dreckigen Straßenlaternen und Bilder einer renovierungsbedürftigen Wassertretanlage, eingesendet. Positive Einsendungen waren unter anderem ein Bild von einer frei gemähten Aussichtsbank und eines das die Sportanlagen am Sportplatz Alpirsbach zeigt.

Um zu zeigen, dass die Beteiligung der Bürger an der Aktion auch gewürdigt wird, stellte Gemeinderat Hans-Dieter Rehm alle Bilder in der letzten Sitzung des aktuellen Gemeinderates vor. Sein Anliegen an die Verwaltung war dabei, die Probleme die mit geringem Aufwand beseitigt werden können, sofort anzugehen und die anderen auf die Tagesordnung der ersten Sitzung des neu zu wählenden Gemeinderates zu setzen.

Man wolle auch weiter dazu ermutigen erkannte Probleme in der Stadt direkt der FWV/CDU mitzuteilen, schließlich sei dies mit den heutigen Möglichkeiten ohne großen Aufwand möglich, so der junge Kandidat Manuel Bergmann. Die offenen Augen der Bürger müsse man dann aber auch würdigen und nutzen, gab Bergmann weiter zu Bedenken.