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Kandidaten der FWV-CDU-Liste treffen sich mit Vorstand des HGV Alpirsbach zum Gedankenaustausch



Bildunterschrift: „(von links) Maria Klink, Georg Steinberger (HGV), Holger Korneffel, Martina Dufft-Widmann (HGV), Reinhold Bronner, Manuel Bergmann, Utz Hügle, Hermann Wolpert (HGV), Hans-Dieter Rehm

Kandidaten der FWV-CDU-Liste Alpirsbach und der Vorstand des Handels- & Gewerbevereins Alpirsbach kamen vergangenen Donnerstagabend zu Gesprächen über die derzeitige Situation und die anstehenden Themen in Alpirsbach zusammen. Nachdem der Vorsitzende des Handels- & Gewerbevereins Alpirsbach, Georg Steinberger, auf deren Hauptversammlung Ende 2013 mit Blick auf die Kommunalwahlen den Wusch äußerte, dass die Interessen des HGV im Gemeinderat besser vertreten werden sollen, war es uns ein Anliegen jetzt den Diskurs zu suchen, so die Vorsitzende der CDU Alpirsbach, Maria Klink, in ihrer Begrüßung. In einem offenen Austausch informierten sich die Kandidaten deshalb über die Wünsche des HGV um die Stadt Alpirsbach für mittelständische Betriebe wieder attraktiver zu gestalten und diese vor allem aktiv in die Ideenfindung einzubeziehen. Der Vorsitzende des HGV sprach z.B. an, dass der Fachkräftemangel auch in Alpirsbach keinen Halt mache. Deshalb müsse Alpirsbach besonders für potenzielle Nachwuchskräfte als Arbeits- und Wohnort attraktiver werden, um die Betriebe und damit auch rund 450 Arbeitsplätze die allein Mitglieder des HGV haben, in der Stadt halten zu können. Gemeinderat Reinhold Bronner betonte, dass sich die Kandidaten der FWV-CDU-Liste schon in vergangenen Sitzungen dafür ausgesprochen hätten den HGV in Alpirsbach mehr zu fördern, er jetzt aber froh sei, dass man die Gelegenheit habe sich auch direkt über konkrete Ideen auszutauschen. So wurden diese Anregung und viele weitere Vorschläge der HGV Mitglieder von den Kandidaten mit Interesse aufgenommen und diskutiert.

Weiter kam man auch auf die konkrete Äußerung des HGV Vorsitzenden auf deren Hauptversammlung zurück, dass er sich wünsche es wären mindestens zwei Mitglieder aus ihren Reihen im zukünftigen Gemeinderat vertreten. Die Kandidaten der FWV-CDU-Liste warben deshalb noch einmal dafür, dass Mitglieder des HGV bei der Gemeinderatswahl für einen Sitz kandidieren mögen. Man habe allerdings auch Verständnis dafür, das Selbständige sich als Gemeinderat der Gefahr ausgesetzt sehen, sich mit unpopulären Entscheidungen „im Städtle die Finger zu verbrennen“, so Kandidat Utz Hügle.

Darüber das die Kommunikation zwischen der Stadt, dem Gemeinderat und den Alpirsbachern Verbänden derzeit zu wenig und vor allem über zu viele Umwege stattfindet, waren sich alle Anwesenden einig. Gemeinderat Hans-Dieter Rehm zeigte sich besorgt darüber, dass viele Informationen zu spät an den Gemeinderat fließen oder man teilweise sogar erst aus der Presse von Entscheidungen der Verwaltung erfahre. Deshalb bot die Liste dem HGV und allen Alpirsbacher Verbänden an sich in Zukunft auch öfter mit der Fraktion zu treffen, damit die Informationen eins zu eins fließen und die Kompetenz dieser Vereinigungen besser genützt werden kann. Nichts desto trotz wolle die FWV-CDU-Liste nach vorne sehen und mit einer starken Liste in den Gemeinderatswahlkampf gehen um sich für eine bessere Situation der Stadt und eine positivere Wahrnehmung dieser unter den Einwohnern einzusetzen, so gab Gemeinderat Holger Korneffel einen Ausblick auf die kommende Zeit. Was eine starke Liste für ihn ausmache wäre eben das was auch eine starke Stadt mit ausmache, so Korneffel weiter, die Vielfalt und das Engagement der Menschen die dahinter stehen. Deshalb gebe man sich Mühe sowohl neue junge, weibliche, männliche als auch erfahrene Bewerber für einen Sitz im Gemeinderat zu finden.